Jakob Lorber - Ernährung, Speisegebote Moses - Der Prophet Jakob Lorber und seine Verkündungen ... Jakob Lorber

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Jakob Lorber - Ernährung, Speisegebote Moses

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Ernährung nach Gottes Empfehlung
aus Bibel und Neuoffenbarung

Alle Nahrung, die wir aufnehmen, dient nicht nur unserem materiellen Körper sondern auch unserer Seele zur Bildung und Ernährung ihrer Organe. Dies erklärte einmal Jesus Cyrenius auf seine Frage, was denn mit dem Keimchen des Weizenkornes geschieht, wenn es zermalmt, zu Mehl gemacht, endlich als Brot gebacken und gegessen wird, und ob auch in diesen Stadien der Lebenskeim noch immer fortlebt so: „Allerdings; denn wenn du das Brot issest, so wird das materielle Mehl bald wieder durch den natürlichen Gang aus dem Leibe geschafft, das Keimleben aber geht dann als Geistiges sofort in das Leben der Seele über und wird nach entsprechender Beschaffenheit eins mit ihr. Das mehr Materielle des Lebenskeimes aber, das ihm immer, wie das mosaische Wasser dem Geiste Gottes, zur soliden Unterlage diente, wird Nahrung des Leibes, geht endlich als gehörig geläutert auch in die Seele über und dient ihr zur Bildung und Ernährung der seelischen Organe als ihrer Glieder, ihrer Haare usw. und überhaupt zur Bildung und Ernährung alles dessen, was du vom Alpha bis zum Omega an einem menschlichen Leibe findest“ (GEJ.02_218,01-02).

Die biblischen Speisegebote nach 3.Mose, 11.Kapitel:

Landtiere
Empfohlen: Alles, was die Klauen spaltet und wiederkäut unter den Tieren.
Nicht anempfohlen: Was aber wiederkäut und hat Klauen und spaltet sie doch nicht, das ist unrein und soll nicht gegessen werden: das Kamel, das Kaninchen, der Hase, das Schwein.
Von diesem Fleisch sollen wir nicht essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind uns unrein.

Wassertiere
Empfohlen: Alles, was Floßfedern und Schuppen hat in Wassern, im Meer und in Bächen, können wir essen.
Nicht anempfohlen: Alles aber, was nicht Floßfedern und Schuppen hat im Meer und in Bächen, unter allem, was sich regt in Wassern, und allem, was lebt im Wasser, soll uns eine Scheu sein, dass wir von ihrem Fleisch nicht essen und uns vor ihrem Aas scheuen.

Vögel
Nicht anempfohlen: Adler, Habicht, Fischaar, Geier, Weih und was seine Art ist, alle Raben mit ihre Art, Strauß, Nachteule, Kuckuck, Sperber mit seiner Art, Käuzlein, Schwan, Uhu, Fledermaus, Rohrdommel, Storch, Reiher, Häher mit seiner Art, Wiedehopf und die Schwalbe.

Geflügeltes Kleingetier auf vier Füßen
Empfohlen: Alles, was sich regt und Flügel hat und auf vier Füßen geht: was noch zwei Beine hat, womit es auf der Erde hüpft. Und davon die die Heuschrecken, als da sind: der Arbe mit seiner Art, Solam mit seiner Art, und Hargol mit seiner Art und Hagab.
Nicht anempfohlen: Alles andere, was sich regt und Flügel hat und auf vier Füßen geht.

Verunreinigung durch Kontakt mit toten Tieren
Alle Tiere sind unrein, die Klauen haben, die sich nicht spalten und nicht wiederkäuen, alles, was unter den Tieren auf Tatzen auf Füßen geht.
Wer das Aas von diesen Tieren wie auch das Aas des Kleingetiers, das auf vier Füßen geht und Flügeln hat, anrührt, wird unrein sein bis auf den Abend. Wer ein solches Aas trägt, soll seine Kleider waschen und wird ebenfalls unrein sein bis auf den Abend.
Verunreinigung durch das Aas weiterer unreiner Tiere, als da sind: Wiesel, Maus, Kröte, ein jegliches mit seiner Art, Igel, Molch, Eidechse, Blindschleiche, Maulwurf.
Wer ihr Aas anrührt, wird unrein sein bis auf den Abend. Und alles, worauf ein solch totes Aas fällt, das wird unrein, so hölzernes Gefäß, Kleider, Fell, Sack.
Alles durch Aas verunreinigtes Gerät, mit dem man etwas schafft, soll man ins Wasser tun, und es ist unrein bis auf den Abend; alsdann wird's rein.
Durch ein Aas, das in irdenes Gefäß hineinfällt, wird alles was drinnen ist unrein, und soll daher zerbrochen werden.
Alle Speise, die man isst, in die ein durch ein Aas verunreinigtes Wasser hineinkommt, ist unrein; und aller Trank, den man trinkt aus allerlei solchem Gefäß, ist unrein.
Und alles, worauf solches Aas fällt, wird unrein, es sei ein Ofen oder Kessel, und soll zerbrochen werden.
Die Brunnen und Gruben und Teiche bleiben rein, doch wer darin befindliches Aas anrührt, ist unrein.
Wenn aber ein Aas auf Samen fällt, den man sät, so ist er doch rein. Ist aber Wasser über den Samen gegossen und es fiele danach ein solches Aas darauf, so würde er unrein.
Wenn ein Tier stirbt, das jemand essen möchte: wer das Aas anrührt, der ist unrein bis an den Abend. Wer von solchem Aas isst, der soll sein Kleid waschen und wird unrein sein bis an den Abend. Also wer auch trägt ein solch Aas, soll sein Kleid waschen, und ist unrein bis an den Abend.

Schleichende und auf dem Bauch kriechende Tiere
Alles, was auf Erden schleicht, soll man nicht essen. Auch das alles nicht, was auf dem Bauch kriecht, und alles, was auf vier oder mehr Füßen geht, unter allem, was auf Erden schleicht.
Wir sollen uns nicht an ihnen verunreinigen, uns besudeln, unsere Seelen nicht zu einem Scheusal machen.
Gott ist unser Herr. Und darum sollen auch wir uns heiligen, da wir heilig sind, denn Er ist heilig, und wir sollen nicht unsere Seelen verunreinigen an irgendeinem kriechenden Tier, das auf Erden schleicht.

Dies ist das Gesetz von den Tieren und Vögeln und allerlei Tieren, die sich regen im Wasser, und allerlei Tieren, die auf Erden schleichen, dass wir unterscheiden können, was unrein und rein ist, und welches Tier man essen und welches man nicht essen soll.

3.Mo 11, 02-47



Die Moses gegebenen Speisegebote erläutert durch Jesu Neuoffenbarung:

Warum Gott Moses Speisegebote gab
Auf der Erde gibt es Gutes und Schlechtes, unreine Arten und Gattungen, deren sich die Menschen, so sie von allen möglichen Übeln dieser Erde verschont bleiben wollen, nicht bedienen sollen. Und aus diesem Grund hat Gott durch Moses alle Dinge kundgetan, die rein und gut sind, und hat den Gebrauch unreiner Dinge, an denen auch böse Geister arbeiten, den Menschen wiederraten (GEJ.01_051,05; 3.Mo 11,04-23; 5.Mo 14,03-21).

Jesus Empfehlungen
Jesus Selbst bestimmte nochmals die dem Menschen dienlichen Speisen und erklärte, wer sich daran halten wird, der wird gesund werden, sein, und bleiben (GEJ.01_242,14; GEJ.10_210,01ff). So soll er aus diesem Grund nur reine und gut genießbare Speisen zu sich nehmen und mit dem Fleischessen behutsam sein (GEJ.07_085,14), denn in der naturmäßigen Kost ruhen verdorbene Geister. Hat jemand zu viele von ihnen in sich aufgenommen, so untergraben sie seine Wesenheit in der Art wie die argen Nagekäfer und Nagewürmer einen Baum untergraben, seine Wesenheit zerstören und ihn endlich wohl ganz zugrunde richten (HGt.02_245,17). Unlautere Geister gibt es überall, und so sind sie auch in den Pflanzen und Tieren, weshalb niemand das Fleisch erstickter und unreiner Tiere essen soll (GEJ.10_054,03), zumal im Blut der Tiere gewisse ungegorene Naturgeister walten, die für die menschliche Natur so gut wie Gift sind und daher auch das Blut beim Menschen verunreinigen, ihn krank und arbeitsunfähig machen (GEJ.10_240,01). Auch das Blut, besonders von erstickten Tieren, soll kein Mensch zu sich nehmen, weil darin viele böse Geister (Gifte) verborgen sind (GEJ.06_222,18; GEJ.10_210,07).
Da mit dem Verzehr von Tieren auch deren Natur aufgenommen wird, wirken diese auf diesem Weg mit ihren Schwingungen und Energien auf den Menschen ein, weshalb Tiere von reinerer Natur und sanfterem Charakter dem Menschen zur reineren Erhaltung seiner Seele am zuträglichsten sind. Sie sollten dabei vollkommen gesund sein und auch nicht in der Brunstzeit geschlachtet werden, da in dieser Zeit auch ein sonst reines Tier unreiner ist (GEJ.04_111,04).
Jesus: „Will ein Mensch dem Leibe und der Seele nach vollkommen gesund bleiben, so soll er von Kindheit an mäßig mit einer reinen Speise ernährt werden“ (GEJ.10_210,01), und: „Ich aber rate [die Einhaltung des mosaischen Speisegesetzes] den Menschen nun aus purer Liebe und Erbarmung“ an und erklärt, dass, wer hungrig ist und seinen Leib sättigt mit was immer für genießbarer Speise, nicht wider irgend ein Gesetz Mosis sündigt. Aber wer aus purer „Maulleckerei“ und „eitlen Gaumenkitzels“ Fleisch von unreinen oder erstickten Tieren isst obwohl zu Genüge Fleisch von als rein bezeichneten Tieren zur Verfügung steht, der sündigt (GEJ.0 6_222,179).

Im Notfall kann aller Tiere Fleisch dem Verzehrer gut dienend gegessen werden, da alle Nahrung, die jemand aus Not zu sich nehmen muss, von Jesus aus gereinigt ist. Dabei rät Er aber auch an, eine noch größere Mäßigkeit zu beachten (GEJ.05_239,07).

Das Fleisch der Raubtiere ist für den Menschen auch bei aller von Jesus angeratenen Vorsicht schädlich, weil aus demselben die unreinen Geister niemals völlig entfernt werden können (GEJ.10_054,05).

Generell sollten Fleischspeisen nur zu gewissen Zeiten, und da nie länger als sieben Tage nacheinander, sehr mäßig und allezeit von frisch geschlachteten Tieren genossen werden, und da ist das Fleisch der Fische besser als das Fleisch der Tauben, das Fleisch der Tauben besser als das der Hühner, das Fleisch der Hühner besser als das Lämmerfleisch, dieses besser als das Ziegenfleisch, und dieses besser als das Kälber- und Rindfleisch, wie unter den Brotarten das Weizenbrot das dienlichste ist; jedoch soll von den angezeigten Speisen nie mehr als eine mit etwas Brot genossen werden, so wie auch das Obst allezeit nur mäßig und allezeit von bester Reife, desgleichen auch einige Wurzelfrüchte, aber nur eine auf einmal. Wer sich auf diese Weise ernährt, dessen Leib wird nicht zu einer solchen Wülstigkeit gelangen, in der er träg, schläfrig und schwerfällig wird, auf dass dann die Seele über Hals und Kopf zu tun hat, solch eine schwerfällige Maschine in der Bewegung zu erhalten, geschweige, dass sie sich neben solch einer Arbeit noch mit etwas anderem beschäftigen könnte (Er.01_035,07-08).

Jesus: „Sooft die Seele für ihren Leib materielle Nahrung verlangt und ihr solche gereicht wird, so bekommt sie mit solcher auch allzeit schon eine Legion freier gewordener, noch arger und unreiner Geister in ihren Leib, die ihr dann zum Weiterausbau ihres Leibes behilflich sein müssen. Die Geister aber ergreifen sich nach und nach und bilden bald ganz eigene, in ihrer Art intelligente Seelen; wenn sie sich auf eine solche Stufe erhoben haben, dann lassen sie auch bald die eigentliche Seele als befugte Besitzerin des Leibes im Stiche und fangen solche Einrichtungen im Leibe zu bewerkstelligen an, die für ihr vermeintes Wohl tauglich wären. Haben sie, was besonders bei für ihren jungen Leib sehr hungrigen und fraßgierigen Seelen nur zu leicht der Fall ist, einmal einen ziemlich hohen Grad zu ihrem vermeinten Wohle erreicht, so kann da und muss auch eine oder die andere Erscheinung bei den Kindern eintreten. Das Fremdartige muss entweder durch was immer für eine taugliche Krankheit hinausgeschafft werden, so man das Kind nicht in ein förmliches Besessensein will übergehen lassen, oder man lässt, um eine schwächere Kindseele nicht zu sehr zu quälen, die Seele wohl kümmerlich in dem zur Hälfte fremdartigen Leibe fortleben bis zu einer gewissen Zeit und sucht sie dann wieder entweder durch Belehrung von der Außen- und der innern Geisterwelt zugleich auf eine solche Einsichtsstufe zu erheben, dass sie am Ende selbstwillig ihre Schmarotzer hinauszutreiben beginnt durch Fasten und allerlei andere Entbehrungen, oder man nimmt ihr, so die Schmarotzer zu hartnäckig sind, wohl auch den ganzen Leib und bildet dann solch eine Seele in einer andern Welt als zum ewigen Leben tauglich aus. Auch der für die Eltern oft bittere frühe Leibestod ihrer Kinder hat solch einen Grund; darum sollen besonders irdisch reiche Eltern wohl besorgt sein, dass ihre Kinder eine zweckdienliche äußere Kost bekommen. Isst die Mutter durch Moses bekanntgegebene unreine Speisen, so soll sie das Kind nicht säugen, sondern es von einer andern säugen lassen, die reine Speise genießt, sonst wird sie mit dem Kinde eine große Not haben. Aus diesem Grunde sind schon vom Abraham, hauptsächlich durch Moses, den Juden die reinen Tiere und die reinen Früchte gesetzlich angezeigt worden, und alle, die solche Gesetze gewissenhaft hielten, hatten nie kranke Kinder und erreichten selbst ein hohes Alter und starben gewöhnlich an der Altersschwäche.
In dieser Zeit aber, wo man sogar nach den fremdartigsten Leckerbissen hascht und gar nie mehr daran denkt, ob so ein Bissen rein oder unrein ist, und in manchen Landen gleichweg schon alles in den Leib schiebt, was nicht Stein und Lehm heißt, da ist es von Seiten der blinden Menschen ja doch ohnehin ein Wunder, dass sie sogar leiblich noch nicht in die entsprechenden Tiergestalten zurückgesunken sind, was sie seelisch doch schon bewirkt haben. Wenn nun Kinder schon in ihrer ersten Lebenszeit mit allerlei Übeln behaftet werden, so liegt hauptsächlich der mit Händen zu greifende Grund in der vor allem höchst unpassenden Nahrung, mittels welcher eine zu große Menge arger und unreiner Geister in den Leib geführt werden, die oft des Heiles der Seele halber selbst mit nicht selten gänzlicher Entfernung des jungen Leibes von ihr geschafft werden müssen, und es ist darum niemand als die nur zu oft unverzeihliche Blindheit der Eltern schuld an dem frühen Leibestode ihrer Kinder, weil solche Eltern alles eher befolgen als den Gottesrat im heiligen Buche!
Seht, Ich lasse durch Meine Engel sogar in jedem Jahre bei allen Fruchtbäumen, von deren Früchten die Menschen Nahrung nehmen, allersorgfältigst eine Ausmusterung vornehmen, derzufolge kein Apfel, keine Birne und keine was immer für Namen habende Frucht, die in der Blüte angesetzt wurde, zur Reife gelangen darf, in der sich irgendein für die Fruchtstufe noch zu unreiner Geist eingeschwärzt hat; jede solche Frucht wird als noch völlig unreif vom Baume oder Strauche geworfen. Dieselbe Fürsorge geschieht bei allen für die menschliche Nahrung bestimmten Getreidearten und Pflanzen. Aber der blinde Mensch erkennt solches nicht nur nicht, sondern frisst noch über alles das gleich einem Polypen alles, was ihm nur irgend leckerisch vorkommt; was Wunder, wenn er darauf in Kürze krank, träge, mühselig, krüppelhaft und also über und über elend wird!?“ (GEJ.01_242,01-12)

„Wenn die Menschen bei der ihnen durch den Propheten Moses angezeigten Kost verblieben wären, so hätten bei ihnen die Ärzte mit ihren Arzneien nie etwas zu tun bekommen; aber so haben sie angefangen, gleich den Heiden nach der Weise der Epikureer ihren Leib mit hunderterlei sogenannten Leckerspeisen vollzustopfen und sind dadurch in kurzer Zeit in allerlei Krankheiten verfallen.
Fische von guter Art, die sich in reinen Gewässern aufhalten, sind in der Art Zubereitung, in welcher wir sie genossen haben, die allergesündeste Kost für den menschlichen Leib. Wo aber derlei Fische nicht zu haben sind, da ist das Weizen- und Gerstenbrot an und für sich die gesündeste Nahrung des Menschen, so wie auch die Milch von gesunden Kühen, Ziegen und Schafen. Unter den Hülsenfrüchten nehmen die Linsen den ersten Rang ein, wie auch zur Bereitung des Muses (Brei) der große persische Maisweizen. Fleisch ist nur von einigen Hühnern und Tauben, dann vom gesunden und reinen Rind, so wie auch von Ziegen und Schafen im vollkommen blutlosen Zustande, entweder gebraten oder gekocht, als Speise zu genießen; das gebratene aber ist dem gekochten vorzuziehen. Das Blut der Tiere aber soll von niemandem genossen werden.
Das jetzt von Mir dir Vorgesagte (Aufgezählte) ist und bleibt für den Menschen die einfachste, reinste und gesündeste Kost; alles andere – besonders im Übermaß genossen – ist für den Menschen schädlich, besonders wenn es zuvor nicht jene Zurichtung bekommt, durch die das Bösnaturgeistartige völlig ausgeschieden wird.“ …
Du kennst das Obst und die Wurzeln, die für den Menschen zum Genuss geeignet sind; die hungrigen und fressgierigen Menschen aber begnügen sich nicht mit dem, sondern erfinden in einem fort noch eine große Menge Nährmittel, sowohl aus dem Pflanzen- als auch aus dem Tierreich, und die Folge davon sind die stets mehr und mehr zunehmenden, verschiedenartigsten Leibeskrankheiten.““ (GEJ.10_210,04-11)




s.a. Jakob Lorber: Heilung und Gesundheitspflege Seite 169ff: V.Teil A Ernährung



Ausarbeitung 02/2010

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